Schutzkleidung gegen Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner

Ein Baumschädling mit Gefährdungspotential für die Menschen stellt der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) dar. Die Raupen des Nachtfalters verfügen über Brennhaare, die auf der Haut, den Augen und den Schleimhäuten Entzündungen hervorrufen.

Die Brennhaare der Raupen brechen leicht ab und werden auch durch den Wind verteilt. Die Gefährdung tritt in erster Linie im Zeitraum von Mai bis Juli auf, auch wenn abgefallene Brennhaare bis zu 4 Jahre ihr Wirkungspotential behalten.
Weitergehende Informationen finden Sie auch im Leitfaden, der auf der Website des Bundesumweltamtes zu download angeboten wird. 
 

Spezielle Schutzoveralls bei der Beseitigung notwendig

Bei der Beseitigung der Nester sind Schutzoveralls und Schutzhandschuhe der höchsten Kategorie III notwendig. Ebenso ein Atemschutz mit Vollmaske oder Vollmasken mit Gebläse. Empfehlenswert ist darüber hinaus das Verkleben der Übergänge zwischen Overall/Handschuh bzw. Overall/Maske.

Passende Schutzoveralls sind z.B. die Modelle Tyvek 600 Plus und Tyvek 500 Xpert der Firma DuPont.

     

 

 

 

 

 

 

Titelbild: remolus, „Eichenprozessionsspinner“, CC-Lizenz (BY 2.0)
https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de

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